Unser neuer TransDia-Doc

PD Dr. Markus Barten

 

Ab sofort wird die sportliche Arbeit unseres Vereins durch den "TransDia-Doc" PD Dr. med. Markus Barten unterstützt.

Dr. Barten ist als Chirurgischer Leiter der Herzinsuffizienz- und Transplantationsambulanz am Universitären Herzzentrum Hamburg (UKE) tätig.

Erstmalig wird Dr. Barten bei den Deutschen Meisterschaften der Transplantierten & Dialysepatienten in Bruchsal unsere Arbeit begleiten.

 

 

Hier der Lebenslauf des TransDia-Doc´s:

Privatdozent Dr. med. Markus Johannes Barten

 

Beruflicher Werdegang

seit 5/2014

Chirurgischer Leiter der Herzinsuffizienz- und Herztransplantationsambulanz Universitäres Herzzentrum Hamburg, Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie

 

5/2009-4/2014

Oberarzt für Herztransplantation

Wissenschaftliche Leitung des Herz- und Lungentransplantationsprogramms

Universität Leipzig, Klinik für Herzchirurgie, Herzzentrum

 

2/2007-4/2009

Senior Medical Scientific Expert; Forschung und Entwicklung, Immunologie und Infektionserkrankungen, Novartis Pharma AG, Basel, Schweiz

 

2/2007-1/2009

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Teilzeit); Klinik für Herz-und Thoraxchirurgie und Leiter der Abteilung Forschung und Lehre der Klinik, Universitätsklinikum Jena, Friedrich-Schiller Universität Jena

 

7/2006-1/2007

Oberarzt der Klinik für Herz-und Thoraxchirurgie

Leiter der Abteilung Forschung und Lehre der Klinik,

Universitätsklinikum Jena, Friedrich-Schiller Universität Jena

 

3/1999-6/2006

Assistenzarzt der Klinik für Herzchirurgie,

Universität Leipzig, Klinik für Herzchirurgie, Herzzentrum

 

7/1997-2/1999

Postdoc Fellowship im Labor für Transplantationsimmunologie der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie, Stanford Universität, Kalifornien, U.S.A.

 

12/1994-6/1997

Assistenzarzt, Klinik für Herzchirurgie des Herz- und Kreislaufzentrums Dresden, Universitätsklinik Carl Gustav Carus Dresden

 

5/1993-10/1994

Arzt im Praktikum, Chirurgische Klinik St. Josefs-Hospital, Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum

Privatdozent Dr. med. Markus J. Barten Hamburg, 25. Februar 2015